Was ist DUB-Tuning?

Wer DUB Tuning hört, denkt sicher zuerst an amerikanische Hip-Hop Karren, deren Karosserien auf und ab hüpfen. Doch zum richtigen DUB Tuning gehört weitaus mehr. DUB Tuning, in der Szene auch DUB Style genannt, ist inzwischen weit mehr als eine bloße Art, sein Gefährt auf kostspielige Art zu veredeln. Trotzdem steht der Tuning-Gedanke immer im Vordergrund.

 

DUB Style ist eine der wenigen Tuning-Richtungen, die auf jede Art von Fahrzeugen angewandt werden kann. Die besondere Tuning-Stilrichtung kommt aus den USA und drehte sich ursprünglich nur um große Räder – je mächtiger, desto besser. Der Begriff "Dub" nimmt dabei Bezug auf den amerikanischen Straßen-Slang und meint eigens angefertigte Reifen, die 20 Zoll oder mehr im Durchmesser aufzuweisen haben. Die Hip-Hop-Musik machte den Begriff schließlich auch außerhalb der Vereinigten Staaten populär.

 

Dennoch gehört noch mehr zum DUB Tuning: etwa Chrom- und Goldteile,eine ordentliche portion Leistung,deren Lautstärke und Sound,jeder Musikanlage die Grenzen zeigt.

 

Die am DUB Style orientierten Fahrzeuge werden zudem oftmals deutlich tiefergelegt – ein Großteil der aufgemotzten Autos berührt fast den Asphalt. Manche veredelten Spielzeuge verfügen außerdem über eine Hydraulik oder Airride, die das Modell hüpfen und kippen lässt. Die Lackierung ist meistens sehr Dark oder vom Racing-style orientiert!

 

In Amerika hat das DUB Tuning einen solchen Kultstatus erreicht, dass schon seit 2000 eine Zeitschrift extra für die DUB-Kultur erscheint (DUB - Automotive Lifestyle Magazine). Von der Zeitschrift wird alljährlich die DUB Show Tour organisiert, die begeisterten Tuning-Fans in ganz Amerika die neusten Veredelungen und Modelle präsentiert – Celebrities und Konzerte inklusive!

Was ist OEM oder OEM+ ?

Das ist eine verdammt umstrittene und viel diskutierte Frage bei der man zu 80% eine Falsch Antwort bekommt. Hier erkläre euch den feinen Unterschied!

 

 

Oem kommt aus den USA und heißt eigentlich nichts anderes wie,       ORIGINAL EQUIPMENT MANUFACTURER also plump übersetzt ERSTAUSRÜSTER. Dieses Wort sagt es eigentlich schon. Rüstet man sein Fahrzeug ausschließlich mit Teilen vom selben Hersteller, wie zum beispiel die Stossstange von einem Golf 4 R32 auf einen normalen Golf 4 oder die Front von einem Vento auf einen Golf 3, so nennt man das OEM, da man Originalteile vom selben Hersteller verwendet. Genauso verhält es sich auch bei den Felgen.

Bei OEM+ wird es schon etwas komplizierter, da man hier zwar auch Originalteile verwendet, aber nicht vom selben Hersteller, sondern das Ganze Markenübergreifend ist. Hier zum Beispiel nimmt man Porsche Felgen und baut sie auf einen Audi, oder Recaro Sitze aus dem Golf R in einen Renault Clio. Es gibt aber keine definierten Richtlinien bei OEM. Wie weit man damit geht und was man für Teile nimmt und wie weit das dann noch OEM ist oder nicht, bleibt immer im Ermessen vom Erbauer des Fahrzeugs, da viele auch andere Felgen nehmen wie z.B. BBS oder Rotiform, was ja nicht wirkklich was mit OEM oder OEM+ zu tun hat. Einige die sich beim OEM oder OEM+ Umbau nicht nur an OEM teilen hielten und sich an anderen Produktpaletten Paletten bedienten, nannten es sogar OEM++ um immernoch dem Stil treu zu bleiben.

Was sind Custom - Cars?

Fans von Extrem-Tuning ist vor allem eines heilig: eine individuelle Prägung ihrer Custom Cars.


Sogenannte „Custom Cars“ („Fahrzeuge nach Maß“) sind das Ergebnis von Extrem-Tuning. Dabei wird ein Serienfahrzeug so stark modifiziert, dass es am Ende eine ganz deutlich individuelle, sprich eine maßgeschneiderte Prägung erhält, die meistens einem eigenen Motto folgt. Custom Cars werden häufig auf Basis von Fahrzeugen kreiert, die den Massenmarkt bedienen und somit sehr häufig im alltäglichen Straßenbild anzutreffen sind.


Extrem-Tuning betrifft alle Bereiche eines Fahrzeugs, von der Karosserie über den Innenraum bis hin zur Triebwerks-Performance. Von außen sind Custom Cars häufig an markanten Aerodynamik-Kits zu erkennen, die beispielsweise einen modifizierten Front- und Heckspoiler, Seitenschweller sowie einen neuen Kühlergrill beinhalten. Veränderungen dieser Art verleihen dem Serienfahrzeug ein sportlicheres Erscheinen, tragen aber gleichzeitig zur Aerodynamik und somit zu verbesserten Beschleunigungswerten bei. Da Extrem-Tuner gerne die Blicke auf sich ziehen, kombinieren sie die beschriebenen Anbauteile häufig mit unkonventionellen Lackierungen und besonderen Felgen.


Im Innenraum umfasst Extrem-Tuning zahlreiche technische Spielereien. Mittlerweile reicht das Spektrum von der Entertainment-Anlage bis hin zu integrierten Ladedocks für iPods oder iPads. Zuweilen werden auch Teile wie Lenkrad oder Schaltknauf gegen sportlichere Ausführungen ausgetauscht. Gut sortierte Tuner bieten heutzutage für fast jedes gängige Modell entsprechendes Zubehör an. Sollte es einmal keine Lösung von der Stange geben, lassen sich Extrem-Tuner die gewünschten Teile nach Maß fertigen. Weitere Ausprägungen von Extrem-Tuning sind die Kombination von verschiedenen Serienfahrzeugen zu einem neuen Exemplar oder das bewusste Nachahmen eines bestimmten Fahrzeugs durch die Verwendung eines entsprechenden Body Kit´s

Künftig Gibt Es Uhr Webseite

 

      www.dub-rodderz.com

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